Tiefenhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Unter dem Begriff Hypnose lässt sich sehr verschiedenes verstehen, und so machen auch viele Menschen sehr unterschiedliche Erfahrungen, wenn sie zur Hypnosetherapie gehen. Eines der unterscheidenden Merkmale ist mit den Stufen der Hypnose gegeben:

 

Die Hypnose kann, grob gesagt, leicht, mittel oder tief ausgeprägt sein, doch ihre größte Wirksamkeit entfaltet sie laut Elmar Basse, wenn sie möglichst tief gehend ist.

 

Es gibt allerdings, das ist zu betonen, keine verbindliche Methode, mit der sich Tiefe erzeugen ließe. Das hat schon darin seinen Grund, dass jeder Mensch in der Hypnose immer nur so weit gehen wird, wie er überhaupt zu gehen bereit ist:

 

Mit anderen Worten: Der Hypnosetherapeut kann seinem Klienten ein möglichst gutes "Angebot" machen, Hypnose in sich wirken zu lassen und Tiefe in sich geschehen zu lassen. Doch es realisiert sich immer nur das, was Klienten zulassen wollen. Der Hypnosetherapeut "macht" oder "erzeugt" demnach keine Tiefe, sondern arbeitet auf sie hin, damit sie möglich werden kann.

 

Schon dies kann beträchtlichen Aufwand erfordern, je nach den Bedingungen, die die Klienten aufweisen. Prinzipiell, so die Faustregel von Elmar Basse, kann jeder Mensch eine tiefe Hypnose erreichen, doch nicht jeder auf die gleiche Weise und mit unterschiedlichem Aufwand. Es ist das Ziel von Elmar Basse, jedem einzelnen seiner Klienten die tiefste Hypnose zu ermöglichen, die er zuzulassen bereit ist.

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© Dr. phil. Elmar Basse, Heilpraktiker für Psychotherapie | Hypnose & Hypnosetherapie